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Ein Auszug aus 9 Wochen Praktikum in Miami in der Kanzlei Baur, Woodbridge, Reus & Klein im August und September 1998
Ausführliche Informationen für ein - nicht nur im juristischen Bereich angesiedelten - Praktikum in Miami finden Sie hier .
- Die Ankunft -
Nachdem ich mich mit der Zeitverschiebung arrangiert hatte und am Flughafen in die floridianische Sonne trat, wurde ich zunächst von der Hitze und Luftfeuchtigkeit fast erschlagen. Die Kunst, in Miami nicht ins Schwitzen zu geraten, besteht in einem genauen Timing, die klimatisierten Räume so verlassen, daß man möglichst ohne Wartezeit in den Bus einsteigen kann oder sich in den nächsten kühlen Raum rettet. Sobald man aber die Pünktlichkeit der öffentlichen Verkehrsmittel berücksichtigen muß, wird dies schon zu einem nicht kalkulierbaren Unterfangen. Konsequenterweise hat der Gang von der Parkgarage zu meinem Hotel mit dem Gepäck über zwei Blocks mich auch so aussehen lassen, als ob ich gerade den Tag in einen Swimmingpool verbracht hätte – mit meinen Klamotten.
Praktisch ist das ‘Free Shuttle’, das durch South Beach entlang der Washington Ave. fährt. Dieses ist ebenso wie alle Busse theoretisch klimatisiert und fährt ausschließlich mit Strom. Die Temperatur hat aber auch seine praktischen Seiten: Der Trockner muß hier schon mit der Außentemperatur konkurrieren und ist unwesentlich schneller als die Luft, so daß Hemden innerhalb von einer Stunde oder schneller getrocknet sind.
 Auf dem Weg nach South Beach, Miami, Florida.
Zu den Temperaturen allgemein kann noch Folgendes bemerkt werden: Sollte wirklich einmal die Situation auftreten in der es kalt wird, etwas, daß zu dieser Jahreszeit eigentlich nur in Büroräumen passieren kann, so ist das Meer einer der besten Orte um sich aufzuwärmen. Der in zeitlicher Hinsicht limitierende Faktor für ein Bad im Meer ist eindeutig nicht die traumhaft tropische Temperatur, sondern der ‘Schrumpelfaktor’ der Haut oder aber der Einheimische, der sich mit dem Inhalt Deines Rucksacks aus dem Staub macht um sich den nächsten Clubabend zu finanzieren.
- Lifestyle -
Taxifahrten sind auch ein nicht zu vernachlässigender Spaßfaktor. In der Fahrgastzelle nimmt man einen Lärm wahr, der eine Akkumulation jener Geräusche darstellt, der jeden Deutschen, der sein Auto liebt (so etwas gibt es ja ;-)), in einen nicht zu unterschätzenden Schockzustand treibt. Der einzig vorstellbare Ausweg wäre wohl ein Kniefall vor einem Mechaniker mit der Bitte eines Rundumchecks. Daneben ist das Gefühl ohne Stoßdämpfer zu fahren und durch jede Kurve zu schaukeln eine wahre Freude. Die Vorstellung, mit meinem wirklich alten Wagen in der Heimat auf einer Landstraße liegen bleiben, ist durch diese spirituelle Erfahrung in weite Ferne gerückt. Um diese Erlebnissodyssee abzurunden, sollte man dann noch den am Armaturenbrett angebrachten Lichtbildausweis der Fahrers genauer studieren. Jedenfalls sah unser Fahrer höchst skurril aus - jedenfalls auf dem Foto.

Unser gemietetes Fortbewegungsmittel: Kult !
‘I can't believe it is not butter’ ist schon ein origineller Name für eine einfache und nicht einmal gut schmeckende Margarine die auf Sonnenblumenöl basiert. Das Einzige was auf der Packung fehlt, ist eigentlich noch der ‘low in fat’ oder ‘no fat’ Aufkleber. Die Menschen lassen sich hier übrigens in zwei Kategorien einteilen. Zum einen gibt es die den Oceandrive in South Beach entlang pilgernden Gesundheitsfanatiker die sich auf der Suche nach dem neusten Proteinshake befinden oder sich zumindest innerhalb der strengen Richtlinien einer ‘low fat diet’ ernähren (für diejenigen, die keine Zeit haben sich die Inhaltsstoffe auf dem Etikett durchzulesen, gibt es deshalb auch die ‘no fat’ Aufkleber wie zum Beispiel auf solch fettverdächtige Produkten wie Mineralwasser und Orangensaft) und zum anderen diejenigen, die ich persönlich als ‘Michelin-Männchen’ bezeichne (Ich gehe mal davon aus, daß die meisten das Maskottchen von Michelin kennen). Der Unterschied zu dieser Figur in der Werbung ist, daß die Rettungsreifen hier mehr in die Breite gehen und regelmäßig in mehreren Lagen übereinanderliegen.
 Ein Bild aus den Everglades.
Neben den kulinarischen Gerichten bei so exotischen Vertretern der amerikanischen 'grande cuisine' wie Burger King, McDonald's, und Dennis, sollte hier die durch Taco Bell ausgelöste Geschmacksknospenekstase nicht unerwähnt bleiben. Neben dieser traditionellen amerikanisches Herzinfarktvorsorge servieren andere Restaurants natürlich auch weniger gesundheitsgefährdendere Stoffe, so wie die Sushi Bars in South Beach. Eine Besonderheit, die man aber wirklich probieren sollte, ist der `Cuban-coffee´, der aus kleinen Bechern getrunken wird, relativ süß ist und als Wachmacher unschlagbar ist.
- Die Kanzlei, die Anwälte und das Rechtssystem -
Die Kanzlei liegt direkt unter dem Deutschen Konsulat im 21. Stock des New World Towers gegenüber der Bayside in Downtown Miami. Normalerweise sind hier ein bis zwei Referendare tätig, die mit Aufgaben aus nahezu allen Rechtsgebieten betraut werden. Die Arbeit bestand hauptsächlich aus Übersetzungen, Recherche, Gerichtsgängen und einer 3-tägigen Vergleichsverhandlung in Boca Raton mit anschließendem exquisiten Essen.
 Die Skyline von Miami. Die Kanzlei, in der ich das Praktikum gemacht habe, ist ungefähr in der Mitte. Dort ist auch das Generalkonsulat. Die Hitparade der peinlichsten Anwälte ist immer noch in den gelben Seiten unter der Rubrik ‘attorney’ zu finden. Hier findet man in romanstärke ganzseitige Anzeigen von Anwälten, die sich Ihrer Kompetenz bei Unfällen jeglicher Art rühmen und natürlich auf Basis einer `contingency fee´ arbeiten (prozentualer Anteil von ca. 30% an der Zahlung des Beklagten an den Kläger).
Noch ein paar Worte zum Thema Datenschutz: Ein verurteilter Triebtäter hat hier seine Rechte verspielt. Sobald er in einen neuen Landkreis zieht, wird ein Bild mit seinem Namen und seiner Adresse in jeder zu diesem Kreis gehörenden Schule aufgehängt. Des weiteren verliert er sein Wahlrecht und - was wahrscheinlich noch wesentlich schlimmer ist - das Recht Waffen zu tragen, auch wenn die meisten dies trotzdem tun. Diese Form der Bürgerinformation hat übrigens sehr gut mit der Informationstechnologie mitgehalten. So werden Täter, deren Straftaten sich irgendwie mit Prostitution in Verbindung bringen lassen, auf diversen Websites mit Photo veröffentlicht. Man kann sich natürlich auch die Täter ansehen, denen hier die Todesstrafe droht.
www.dcstate.fl.us/activeinmates/inmateform.html www.ljx.com/government/florida.html
Diejenigen, die Zugang zum Southern Reporter (d.h. für Alabama, Florida, Louisiana und Mississippi) 2nd Edition haben, sollten sich mal den Fall STATE v. WRIGHT (473 So.2d 268) anschauen. Ich sagen dazu nur folgendes: Es geht dabei um die Zulässigkeit, bestimmte Beweise der Jury vorzulegen, bzw. zu präsentieren. Nach Aussage eines Anwalts hier, hat dieser Fall in Florida Geschichte gemacht. Bei den hiesigen Moralvorstellungen ist dies aber auch sehr gut nachvollziehbar.
- Meine 2. und 3. Unterkunft -
Der Vorteil meines zweiten Badezimmers lag darin, daß die Kakerlaken noch verhältnismäßig klein waren und deshalb auch schnell in der rissigen Tapete verschwinden konnten. Der Nachteil lag in dem suspekten Umfeld, das vor dem Eingang des Hotels herumlungerte. Neulich parkten dann 4 Streifenwagen vor unserem Hotel, um jemanden aus dem gegenüberliegenden Gebäude festzunehmen. Leider hat er keinen Widerstand geleistet....dazu noch später. Zum Glück gehörte zumindest eine A/C zu dem Zimmer. Zu der Lage des Hotel ist folgendes zu sagen: 4 Blöcke bis zum Strand (also nicht sehr weit), Supermarkt und Waschsalon gleich um die Ecke. Burger King ist auch nicht allzu weit entfernt. Jedenfalls bin ich dann später in eine Haus gezogen, das eine ältere Dame an Studenten und (im Moment) hauptsächlich an Referendare vermietet. So war ein deutscher Rechtspraktikant, ein deutscher Referendar und eine französische Praktikantin, die in der `French Trade Commission´ gearbeitet hat, meine Nachbarn. Der luxuriöse Unterschied zu meinem vorherigen Hotel lag aber in dem Pool und der zentralen Klimaanlage, die längst nicht so laut war, wie die Kästen, die einfach in einen Fensterrahmen geleimt werden.
Unterkunft
Meine bisher beste Unterkunft. Hund Lili meiner Vermieterin kann man nur als außergewöhnlich bezeichnen. Wenn man dieser Kampfhundmischung einen Gummiball in den Pool warf und dieser bis auf den Boden des Pools (min. 1,7 m) sank, sprang der Hund einfach hinterher und tauchte tatsächlich bis auf den Boden des Pools. Mich würde es nicht wundern, wenn der Hund inzwischen Schwimmhäute entwickelt hat.
 Ständige Begleiter. Extrem restistent gegen Sprays, kann ein vereinzeltes Exemplar schon einmal den Menschen den Schlaf rauben. - Ein Tag mit der Polizei (‘Civil Observer Program’ ) -
10. August 1998 (21:00 – 7:00). Man kann sich aussuchen, welchen Stadtteil man sich ansehen möchte. Natürlich nur in der Sicherheit des Polizeiwagens und das Ganze laut ‘dresscode’ der Polizei nur im Anzug mit Hemd und natürlich OHNE eigene Schußwaffe. Dabei sind die gefährlichen Stadtteile wie Overtown und Liberty City bei den Referendaren besonders beliebt.
Zunächst einige Bemerkungen zu dem mir zugeteilten Polizisten. Steven W. ist Mitte 30 und Südstaatler (‘Redneck’), dem traditionelle Werte wie die Familie noch etwas bedeuten - Kautabak und Countrymusik gehörten natürlich dazu.
Teil 1: Der Parkplatz
Die Kontrolle von nachts wenig frequentierten Parkplätzen scheint unter den Beamten besonders beliebt zu sein. Zu dumm, wenn man sich dann auch noch erwischen läßt. Die Scheiben des zweiten kontrollierten Wagens waren so dunkel getönt, daß man nicht einmal die Insassen sehen konnte – auch wenn das aufgrund der Position der Insassen ohnehin nicht möglich gewesen wäre. Die Artillerie in solchen Fällen ist dann der Dachscheinwerfer, der dann auch ausreichend war, um eine weibliche Gestalt auf dem Beifahrersitz ruckartig aufstehen zu sehen. Kurz darauf verließ dann ein reichlich verunsicherter Mann von ungefähr 45 Jahren mit einer 20 Jahre jüngeren Frau den Wagen, die aber nach Aussage eines herbeigerufenen Beamten – und der muß es wissen – nicht zu den lokalen Prostituierten gehörte. Zwar hatte diese keine Papiere bei sich, beide sind aber noch einmal mit dem Schrecken, bzw. einen Strafzettel für zu dunkle Scheiben davongekommen. Das falsche Nummernschild, das eigentlich einem anderen Fahrzeug zugeordnet war, wurde dem Fahrer dann glücklicherweise doch nicht zum Verhängnis.
Teil 2: Radarkontrollen
Die Beamten müssen einige Geräte, die zur Polizeiarbeit notwendig sind, selbst erwerben. Dazu gehört z.B. auch ein Radargerät. Dafür werden die Beamten aber auch an den Einnahmen durch Strafzettel beteiligt. Diese Praxis halte ich in zwar in vielerlei Hinsicht für bedenklich, so ist es aber nunmehr in Miami.
1. Werden die Polizisten nur dort kontrollieren, wo die Wahrscheinlichkeit sehr hoch ist, ein Verkehrssünder zu finden. 2. Es hat sich mir nicht erschlossen, ob und wie die verwendeten Geräte überhaupt geeicht werden. 3. Inwieweit die Polizisten geneigt sind, nur Vergehen zu verfolgen, bei denen sich auch Geld machen läßt.
Bei den Radarkontrollen gingen die Polizisten dabei folgendermaßen vor: Zunächst haben sich zwei Polizeiwagen parallel zueinander aufgestellt, wobei die Wagen jeweils in die entgegengesetzte Richtung zeigten. Dann haben sie (z.B. am Ende eines Highways auf potentielle Temposünder gewartet. Dabei mußte ich feststellen, daß die üblichen Radarwarngeräte absolut unbrauchbar sind. Die Meßgeräte der Polizei werden teilweise nur 2-3 Sekunden angeschaltet, um die Geschwindigkeit zu ermitteln. In dieser Zeitspanne kann man einfach seine Geschwindigkeit nicht schnell genug reduzieren.
Der Officer, dem ich zugeteilt war, hat übrigens nur Geschwindigkeitsüberschreitungen ab 15 mph verfolgt. Den ersten Temposünder läßt er dann zusätzlich immer noch laufen. Rituale gibt es überall. Sollte man tatsächlich erwischt werden, so kann diese schon recht teuer werden. Bei einer Geschwindigkeitsüberschreitung von 15 mph kassiert der Staat ca. $ 160 inklusive den an den Beamten abzuführenden Teil. Verpflichtet sich der Verkehrssünder dazu, sich einer Belehrung zu unterziehen und erfüllt weiterhin bestimmte Auflagen, so reduziert sich dieser Betrag um $ 40. Sollte man aber während der Schulzeit vor einer Schule bei einer Geschwindigkeitsübertretung erwischt werden, so kann sich der Betrag auf bis zu $ 500 erhöhen.
Teil 3: 'The Fugitive'
Am Ende unserer Nachtschicht, die von ca. 21:00 bis 7:00 andauerte, hat dann noch ein Kollege einen 18-jährigen samt Freundin gestoppt, die anscheinend ‘zu auffällig gefahren sind’ – was immer das auch heißen soll. Bei der ersten Befragung stellten die Beamten schon die falsche Einstellung (‘wrong attitude’) des Verdächtigen fest. Mit anderen Worten ein Mangel an Kooperation. Grund für den Beamten diesen Wagen anzuhalten war wohl ein fehlendes Nummernschild.
Dieser Junge machte schon am Anfang den Fehler sich darüber zu beschweren, daß diese Durchsuchung ja `viel zu früh´ (4:00 a.m.) sei. Nach Aussage der Polizisten beschimpfte er sie auch noch und droht ihnen, sie später umzubringen. Wie das passieren konnte, kann ich mir nicht genau erklären, jedenfalls war der Junge in der Lage, sich wenig später zu befreien und davon zu laufen. Generell läßt sich dazu nur sagen: GROSSER FEHLER !
Den Polizisten stand schon ins Gesicht geschrieben, daß nun der Spaß erst richtig anfängt. Die Mannschaft von vier Streifenwagen stieg langsam in ihre Wagen und nahm dann aber um so schneller die Verfolgung auf. Nach einer kurzen Verfolgungsjagd um einem Block, hatten sie ihr Opfer dann endlich in einer Wäscherei gestellt. In Handschellen ging es dann in das lokale Gefängnis. Hätte die Verhaftung in einer dunklen, unbeobachteten Straße stattgefunden, wäre der Junge wohl erst ins Krankenhaus eingeliefert worden bevor er dann in Gefängnis gewandert wäre. Dort wurden dann Fingerabdrücke genommen, Photos gemacht und die persönlichen Sachen inventarisiert. Bargeld wird ebenfalls im gleichen Umschlag aufbewahrt. Dabei verhält es sich mit Bargeld wie mit einem blutigen Steak, das man in ein Becken voll Piranhas wirft. Jedenfalls wird es weniger. Unser Verkehrssünder wurde eingesperrt und hätte für $ 4000 (bond) das Gefängnis wieder verlassen können.
Das eigentlich beängstigende war aber die Behandlung eines anderen Verhafteten. Dieser wehrte sich schon bei dem Versuch der Beamten, sein Photo für die Akte aufzunehmen. Die Bändigung dieses Stiernackens erforderte dann auch nahezu 4 Beamte, die nicht gerade zimperlich waren. Darauf hat der Verdächtige dann immer nur 'Are you hitting me ?' und 'Hey, you are abusing me. I want to see my attorney !' gerufen. Seiner Statur nach zu urteilen konnte dieser aber recht viel einstecken. In seinem Festnahmereport stand etwas von Widerstand bei der Festnahme, ...unter Alkoholeinfluß, usw. Dabei hatte er schon bei der Festnahme eine Ladung Pfeffer-Spray einstecken müssen. Und nun kommt der unheimliche Teil: DAS UNTERSUCHUNGSZIMMER. Dort muß wirklich etwas los gewesen sein. Die Polizisten wollten anscheinend nicht, daß ich davon viel mitkriegte, die Schreie waren dann aber nun wirklich nicht zu überhören. Freundlich war diese Behandlung ganz sicher nicht. Daraus läßt sich auch nur eine Lehre ziehen:
Don’t mess with the police !
Die Zustände im lokalen Gefängnis waren wirklich katastrophal. Mit den Zellengenossen ist dort keineswegs zu spaßen. Daher empfiehlt es sich, irgendeinen Grund zu finden, doch in das Bundesgefängnis ('Federal Prison') zu kommen. Rauschgiftbesitz ist dafür ausreichend. Jedenfalls ist dies kurzfristig (bis man dem Richter vorgeführt wird) die bessere Lösung.
 Urlaub im Urlaub ;-). Unsere Hotelaussicht am Golf von Mexiko auf Sanibel Island im Sanibel Inn.
- Fazit -
Die 9 Wochen haben sich in jeder Hinsicht gelohnt. Nach der Arbeit blieb immer noch genügend Zeit, um zum Strand zu gehen und dann Beach Volleyball zu spielen oder sich nur auszuruhen (bis 4:00 p.m. war es ohnehin zu warm und zu verstrahlt). Dabei war es bis in die Nacht hinein so warm, daß man in Shorts und T-shirt herumlaufen konnte. Die Wochenenden haben wir dann genutzt um z.B. zum North Beach in Key Biscayne zu fahren und unter Palmen am Strand Zeitung zu lesen oder verschiedene Bars auf dem Ocean Drive aufzusuchen. Sehr entspannend war auch ein Ausflug auf eine vorgelagerte Insel im Golf von Mexiko und der Ausflug in die Everglades. Mit anderen Worten die Symbiose aus Urlaub und Arbeit. |